Montag, 25. Mai 2015

[Rezension] Die Legenden der Albae, Tobender Sturm - Markus Heitz

Die letzten Tage kurzfristig Bowling gespielt und deswegen diesen Post erst heute fertiggestellt bekommen ^^ Ich wünsche euch viel Spaß!

Allgemeines:
Titel: Die Legenden Der Albae: Tobender Sturm
Originaltitel: Die Legenden Der Albae: Tobender Sturm
Autor: Markus Heitz
Verlag: Piper
Quelle (gilt ebenso für Cover und Klappentext)

Einleitung:
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich gerne Bücher von Markus Heitz lese? :D
Da ich bereits die vorigen Bände der „Legender der Albae“ Reihe gelesen hatte und mir alle ganz gut gefallen haben, musste ich auch bei diesem Buch wieder zuschlagen.
Dieser Teil beschäftigt sich mit dem Geschehen kurz vor dem 5. Band der Zwerge. Auch einige Kurzgeschichten aus den Vergessenen Schriften wurden integriert.

Cover:
(Auch hier verstehe ich wieder nicht, was der Spiegel Aufkleber bei dem Cover der Verlagsseite soll... Mein Exemplar war wieder ohne Aufkleber)
Wie schon zuvor bei den Zwergen erwähnt, werden auch die Cover bei den Albae ähnlich gehalten. Der Hintergrund schlicht weiß mit dem stilisierten Kreis im Unterteil, der ein Bild enthält. Der Titel ist mehr als nur passend und auch das Bild passt wieder gut zum Inhalt.
Meiner Meinung nach hat diese Art von Cover eine schlichte Art von Eleganz, die mir gut gefällt.

Inhalt:
Nach den Ereignissen aus Markus Heitz' Bestseller »Das Schicksal der Zwerge« liegt das Geborgene Land gebrochen da. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann ...
Dieser Teil beschäftigt sich mit dem Geschehen kurz vor dem 5. Band der Zwerge. Auch einige Kurzgeschichten aus den Vergessenen Schriften wurden integriert.
Man erfährt viel über den ehemaligen Kaiser Aiphatòn und seiner Jagd nach den letzten Albae. Ein Zadar darf ebenso wenig fehlen, wie der Meister in Wort und Bild.
Ich bin ja immer wieder erstaunt, wie es dem Autor gelingt, seine Werke so gut aufeinander abzustimmen. Jedes kleine Detail kann später wieder für die Geschichte wichtig werden und genau das gefällt mir sehr gut.


Charaktere:
Die Charaktere waren auch hier wieder klasse ausgearbeitet. Die beiden Regenten der zwei Städte, die eine innere Feindschaft pflegen, sie aber zum Wohl ihrer Städte zurückhalten. Die Kinder der Regenten, die Ihre eigenen Erfahrungen machen müssen. Der ehemalige Kaiser der sich ganz seiner neuen Aufgabe verschrieben hat. Der Meister in Wort und Bild, der tut, was er tun muss.
Jeder hat wieder seinen ausgearbeiteten Charakter, der schön zur Geltung kommt und ich wusste gar nicht, von welchem Charakter das nächste Kapitel handeln soll, weil man allen gespannt gefolgt ist.
Damit alles nicht all zu offensichtlich wird, durften ein paar Intrigen natürlich nicht fehlen. Besonders gut gefallen hat mir dabei das ewige hin und her zwischen dem einen Regenten und seiner Tochter.

Kritik:
Hey! Das ist Markus Heitz! Ok, unfehlbar ist er nicht, aber ich genieße seine Bücher wirklich und ich wüsste nicht, was ich groß kritisieren sollte, mir hat es einfach gefallen.

What else?:
Die Bücher dieser Reihe sind gut, keine Frage. Allerdings habe ich zuerst den fünften Band der Zwerge und direkt danach den fünften Band der Albae gelesen. Obwohl beide Reihen vom gleichen Autor sind und in der gleichen Welt spielen, haben sie sich dennoch unterschiedlich beim lesen angefühlt. Das Albaebuch hat sich einfach wie ein gutes Buch gelesen. Das Zwergebuch war irgendwie mehr, ich kann nicht mal sagen warum. Irgendwie ist es verrückt :D


Fazit:
Wie man wahrscheinlich bereits herauslesen konnte, hat mir dieses Buch wieder gefallen. Markus Heitz besitzt anscheinend die Fähigkeit, mich jedes mal wieder in seinen Bann ziehen zu können. Meiner Meinung nach ist zurecht der deutsche Meister der Phantastik. Dennoch gibt es zwischen den Lieblingsbüchern der Zwerge und diesem einen Unterschied. Aus genau diesem Grund, schafft es auch nicht den Sprung über die Schwelle zum Lieblingsbuch.
Dennoch und ohne Zweifel hat es sich folgende Wertung verdient:
5 von 5 Punkte

Es grüßt, sich nicht ganz über seine Gefühle zu Büchern im klaren,

Euer Büchernerd

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